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Fachbereich Umwelt

Der Fachbereich Umwelt des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr ist für alle Felder des Umweltschutzes zuständig. Dazu gehören neben den klassischen Aufgaben wie Energie- und Umwelttechnik, Immissionsschutz, Abfallwirtschaft, Bodenschutz, Grünordnung, Landwirtschaft, Natur- und Landschaftsschutz sowie Wasserwirtschaft in zunehmendem Maße auch Querschnittsaufgaben. Allen voran ist hier der Klimaschutz zu nennen. Informieren Sie sich über folgende Themenbereiche:

Klima & Energie

Das Land Bremen will das Ziel realisieren bis 2020 den CO2-Ausstoß um 40 Prozent zu verringern. Dabei stehen Themen wie das integrierte Klimaschutz- und Energiepro- gramm 2020 (KEP), diverse Maßnahmen zur Energieeinsparung und -effizienz und Klima- anpassungsstrategien im Mittelpunkt. MEHR

Luft

In Städten wirken viele Faktoren auf die Qualität der Luft ein. Industrie, Verkehr oder die Natur selbst - verschiedene Quellen setzen Schadstoffe frei, die sich durch die Luft verteilen. Lesen Sie hier mehr zu den Luftgüte-Messungen und Luftrein- halteplanungen des Landes Bremen. MEHR

Lärm

Der Mensch empfindet bestimmte Schallereignisse je nach Stärke und Tageszeit subjektiv als Lärm und fühlt sich davon belästigt. Entsprechend ist die Lärm- minderung eine dauerhafte Aufgabe, die das Land Bremen unter Berücksichtigung der Umgebungslärmrichtlinie und den deutschen Gesetzen wahrnimmt. Informieren Sie sich über Bremens Lärmschutzmaßnahmen. MEHR

Parks & Grünflächen

Bremen ist eine grüne Stadt. Öffentliche Grünflächen wie Parks, Kleingärten und Friedhöfe prägen das Stadtbild ebenso wie private Parks, ein großer Anteil an Haus- gärten, zahlreiche Deiche und den bis an die zentralen Stadtbereiche heranreichenden landwirtschaftlich geprägten Feuchtwiesen- ring. Lesen Sie mehr über Maßnahmen, die grünen Oasen zu erhalten & zu erweitern. MEHR

Natur

Naturnahe Flusslandschaften, Grünland mit artenreichen Gräben, Auenlandschaften, Seen und Wattflächen – einige Beispiele für die Vielfalt der Natur im Land Bremen. Sie bildet nicht nur die Lebensgrundlage des Menschen, sondern bietet darüber hinaus wertvollen Raum zur Erholung. Der Erhalt dieser Vielfalt und der Schutz der Natur ist Ziel der Umweltbehörde. MEHR

Wasser

Wasser prägt das Land Bremen. Es ist Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten und dient unterschiedlichsten Nutzungen, insbe- sondere der Versorgung mit Grund- und Trinkwasser. Daher hat Bremen das Ziel, Grundwasser und Oberflächengewässer zu erhalten und nachhaltig zu bewirtschaften. Erfahren Sie mehr über die bremischen Gewässer und die Maßnahmen moderner Wasserwirtschaft. MEHR

Abwasser

Eine moderne und leistungsstarke Ab- wasserentsorgung ist die Grundlage einer funktionierenden Infrastruktur. Hier finden Sie Informationen, die sich auf die Abwasser- entsorgung, insbesondere auch auf die direkte Einleitung von Abwasser in Gewässer beziehen sowie Grundlagen und Berichts- pflichten der Bremischen Abwasserwirtschaft.
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Hochwasserschutz

Rund 86% des Bremer Stadtgebietes unter- liegt einer potentiellen Gefährdung durch Hochwasser. Innerhalb dieser Gebiete leben rund 515.000 Menschen. Somit ist der Hoch- wasserschutz eine existentielle Aufgabe Bremens. Wegen der geografischen Lage des Landes zwischen Binnenland und Küste wird dies besonders deutlich. Informationen zu den Schutzmaßnahmen finden Sie hier. MEHR

Abfall

Die Konsumgesellschaft der letzten Jahrzehnte hat zu gigantischen Abfallbergen und damit zu Umweltproblemen geführt. Inzwischen sichern eine Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen und Normen eine ordnungsgemäße Abfallentsorgung. So wandelten sich die Schwerpunkte der Abfallwirtschaft hin zu einer Kreislauf- bzw. Ressourcenwirtschaft. MEHR

Stadtsauberkeit

Für die Sauberkeit auf Bremer Straßen und Plätzen ist die Leitstelle "Saubere Stadt" zuständig. Die Leitstelle ist Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger, die Verschmutzungen im Bremer Stadtgebiet melden möchten, sie geht den Ursachen der Verschmutzungen nach und informiert über Anliegerpflichten.Ihre Meldungen ist erwünscht. MEHR

Boden & Altlasten

Intakte Böden sind Lebensgrundlage & Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflan- zen und erfüllen mit ihren Wasser- und Nährstoffkreisläufen viele Funktionen im Naturhaushalt. Seit 1998 ist der Bodenschutz in Deutschland gesetzlich geregelt. Die Ziele: Vorsorgender flächenhafter Schutz des Bodens und seiner Funktionen und Abwehr von Gefahren durch Altlasten und schädl. Bodenveränderungen. MEHR

Umweltengagement

Umweltschutz braucht Gesetze, Verordnungen und Kontrollinstrumente. Wirkungsvoller Umweltschutz lebt aber auch von der ehrenamtlichen Arbeit in Umwelt- vereinen und -verbänden, vom freiwilligen Engagement junger Menschen und vom umweltbewußten Verhalten eines jeden Einzelnen. Hier erfahren Sie mehr über die Projekte der Bremer Umweltbehörde. MEHR

Nachhaltige Mobilität

Mobilität ist ein wichtiges Bedürfnis des Menschen. Begrenzte Ressourcen und Be- wahrung der Umwelt- und Lebensqualität verlangen einen intelligenten Umgang mit Verkehr. Informieren Sie sich über Projekte nachhaltiger Mobilität, die dem Umwelt- schutz dienen, die Erdölabhängigkeit redu- zieren und die Lebensqualität der Bremer Bürgerinnen und Bürger steigern. MEHR

Industrieanlagen

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz mit zahlreichen Verordnungen und Verwaltungsvorschriften stellt die gesetzliche Grundlage für die Genehmigung und Überwachung von Anlagen dar, von denen Emissionen (z.B. Lärm, Staub, Schadstoffe) in die Umgebung ausgehen können. Erfahren Sie hier mehr über Maßnahmen in Bremen. MEHR

Wirtschaft

Für den Erhalt unserer natürlichen Lebens- grundlagen ist die Entwicklung ökologischer Wirtschaftsweisen wichtig. Ebenso umwelt- schonende Verfahren und Entwicklung um- weltgerechter Produkte. Informieren Sie sich über Förderungen für ökologische Wirtschaft- sweisen und Entwicklungen umweltfreund- licher Verfahren und Dienstleistungen. MEHR

Landwirtschaft

Im Land Bremen wird auf einer Fläche 8.454 Hektar Landwirtschaft betrieben. Das entspricht etwa 20 Prozent der gesamten Landesfläche. Annähernd 80 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche wird als Grünland und die verbleibenden 20 Prozent als Ackerland genutzt. Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema. MEHR