Sie sind hier:

Sondermessprogramme zur Überwachung der Luftqualität im Land Bremen

Sondermessprogramm zu Feinstaub und Staubniederschlag im Einflussbereich des intergrierten Hüttenwerkes 2019-2020

, jpg, 26.9 KB

Das Staubmessprogramm aus den Jahren 2004 - 2012 (eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse erfolgt hier) wird ab 01.02.2019 für weitere 12 Monate im Einflussbereich des integrierten Hüttenwerkes fortgeführt.
An 12 Messpunkten wird Feinstaub und Staubniederschlag mit entsprechenden Inhaltsstoffen erfasst.
Ziel ist die Neubeurteiluing der Luftqualität im Bereich Hasenbüren, Seehausen, Oslebshausen Burglesum.
Die eingerichteten Messpunkte können hier (pdf, 3.2 MB) eingesehen werden.
Zukünftig erfolgt auf dieser Seite die Veröffentlichung von aktuellen Messwerten.

Sondermessprogramm zu Staubniederschlag in Bremerhaven 2018-2020

Staubniederschlagsglas, jpg, 30.8 KB
Bergerhoff-Glas

Der Magistrat Bremerhaven beauftragte das unabhängige Messinstitut ANECO Institut für Umweltschutz GmbH & Co. mit der Durchführung vom Messungen zu Staubniederschlag mit Inhaltsstoffen im städtischen Hintergrund von Bremerhaven und im Einflussbereich der Deponie Grauer Wall.
Ziel der Messungen ist die weitere Beurteilung der Luftqualität im allgemeinen städtischen Hintergrund und die vergleichenden Messungen im Nahbereich der Deponie.

Die Luftschadstoffimmissionsmessungen werden vom 01.09.2018 bis 31.07.2020 durchgeführt.

Das Messprogramm umfasst die Messungen von Staubniederschlag mit den Inhaltsstoffen Arsen, Cadmium, Blei, Nickel, Zink und Kupfer.

Die Zwischenberichte und der Endbericht werden auf dieser Seite veröffentlicht.

Die aktuelle Ergebnistabelle kann hier (pdf, 403.1 KB) eingesehen werden.

Sondermessprogramm zu Feinstaub und Staubniederschlag in Hemelingen 2017-2018

Staubmessglas in Hemelingen, jpg, 64.3 KB
Bergerhoff-Glas

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr beauftragte in Absprache mit dem Beirat Hemelingen das unabhängige Messinstitut ANECO (ehem. Eurofins GfA GmbH) mit der Durchführung vom Messungen zu Feinstaub und Staubniederschlag mit Inhaltsstoffen im Stadtgebiet Hemelingen. Ziel der Messungen ist die Beurteilung der Luftqualität im allgemeinen städtischen Hintergrund und die vergleichenden Messungen im Nahbereich von Industrieanlagen.

Die Luftschadstoffimmissionsmessungen wurden vom 01.08.2017 bis 31.07.2018 durchgeführt.

Das Messprogramm umfasste die Messungen von Feinstaub und Staubniederschlag mit den Inhaltsstoffen Antimon (Sb), Arsen (As), Blei (Pb), Cadmium (Cd), Chrom (Cr), Cobalt (Co), Eisen (Fe), Kupfer (Cu), Mangan (Mn), Nickel (Ni), Thallium (Tl), Vanadium (V), Zink (Zn) und Benzo(a)pyren (im Feinstaub).

Der Endbericht des Gutachters kann hier (pdf, 9.5 MB) eingesehen werden.

Alle gemessenen Luftschadstoffe liegen unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Grenz-, Immissions- und Beurteilungswerte.
Das Belastungsniveau in Bremen Hemelingen wird unter Anwendung der Kriterien der VDI 2267 Bl.3 als ländlich/städtisch eingestuft.
Ein Vergleich mit Luftschadstoffmessungen in Bremen zeigt, dass die Luftqualität im Stadtteil Hemelingen dem allgemeinen städtischen Hintergrund in Bremen entspricht.

Die abschließende Beurteilung der Luftqualität in Bremen Hemelingen auf Grundlage der vorliegenden Messergebnisse wird hier (pdf, 2 MB) veröffentlicht. Der entsprechende Kartenband zum Anhang 2 des Berichtes wird hier (pdf, 1.9 MB) bereit gestellt.

Sondermessprogramm zu Feinstaub und Staubniederschlag in Bremerhaven 2014-2016

Auffangglas für Staubniederschlag, jpg, 32.7 KB
Bergerhoff-Glas

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr beauftragte zusammen mit dem Magistrat Bremerhaven das unabhängige Messinstitut Eurofins GfA GmbH mit der Durchführung vom Messungen zu Feinstaub und Staubniederschlag mit Inhaltsstoffen im städtischen Hintergrund von Bremerhaven und im Einflussbereich der Deponie Grauer Wall.
Ziel der Messungen war die Beurteilung der Luftqualität im allgemeinen städtischen Hintergrund und die vergleichenden Messungen im Nahbereich der Deponie.

Die Luftschadstoffimmissionsmessungen wurden von 01.07.2014 bis 31.12.2017 durchgeführt.

Das Messprogramm umfasst die Messungen von Feinstaub und Staubniederschlag mit den Inhaltsstoffen Arsen, Cadmium, Blei, Nickel, Zink, Kupfer, Benzo(a)pyren und Dioxine.

Alle gemessenen Luftschadstoffe liegen unter den entsprechenden Grenz-, Immissions- und Beurteilungswerten. Ein signifikanter Unterschied zwischen städtischem Hintergrund und dem Einflussbereich der Deponie ist mit den vorliegenden Messwerten nicht festzustellen.
Der Abschlussbericht des Gutachters liegt vor und wird auf der Informationsseite zur Deponie Grauer Wall unter "Weiterführende Dokumente" veröffentlicht.

Die abschließende Beurteilung der Luftqualität auf Grundlage der vorliegenden Messergebnisse kann hier (pdf, 8.7 MB) eingesehen werden.

Immissionsmessungen zur Ermittlung von Schwebstaub und dessen Inhaltsstoffen im Einflussbereich von privaten Holzfeuerungsanlagen in Bremen-Findorff 2009

Das Betreiben von privaten Holzfeuerungsanlagen führte in den letzten Jahren vermehrt zu Bürgerbeschwerden über Geruchsbelästigungen und mögliche erhöhte Luftschadstoffbelastungen.
Im Rahmen eines Sondermessprogramms beauftragte der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa die Firma Eurofins GfA GmbH mit der Messung von Feinstaub und ausgewählten Inhaltsstoffen (Metalle und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) an einem Messpunkt in Bremen-Findorff entsprechend den Anforderungen der damals geltenden 22. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (heute ersetzt durch 39. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes).
Mit diesem Messprogramm sollte u.a. der Einfluss von privat betriebenen Holzfeuerungsanlagen auf die Feinstaubbelastung in einem typischen Wohnquartier in Bremen ermittelt werden.
Die Messungen begannen am 01.10.2009 und dauerten über 6 Monate an. Damit erfassten sie die vollständige Heizperiode des gesamten Winterhalbjahres.
Der Messbericht kann hier (pdf, 1.2 MB) eingesehen werden.

Benzolmessungen in der Nordstraße 2015 / 2016

Der Immissionsgrenzwert für Benzol zum Schutz der menschlichen Gesundheit beträgt als ein im Kalenderjahr gemittelter Wert 5 µg/m³.
Bis 2009 wurde im Bremer Luftmessnetz an einer repräsentativen Messstelle im Beurteilungsgebiet Benzol kontinuierlich gemessen. Alle Jahresmittelwerte der letzten 5 Messjahre lagen deutlich unter der unteren Beurteilungsschwelle von 40% des Immissionsgrenzwertes (2 µg/m³).
Damit genügen zur Beurteilung der Luftqualität in den fortlaufenden Jahren Modellrechnungen, Techniken der objektiven Schätzung oder beides.
In diesem Bericht wird das Ergebnis der Benzol-Messungen in 2015/2016 kurz erläutert.
Die Ergebnisse werden zur Beurteilung der Benzolkonzentrationen in den nächsten Jahren hinzugezogen.
Der Kurzbericht kann hier (pdf, 652.4 KB) eingesehen werden.