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Hochwasserschutz in der Bremer Neustadt - Stadtstrecke

Visualisierung des Planungszustandes am Weserufer: Grünes Sofa - Quelle: TOPOTEK1

An der Stadtstrecke zwischen Eisenbahnbrücke und Piepe trifft die Neustadt auf das linke Weserufer und den Werdersee. Für die bestehende Hochwasserschutzanlage auf dieser Strecke ist die Herstellung einer langfristig standsicheren, klimawandelgerechten Hochwasserschutzanlage und somit des festgesetzten Deichbesticks vorgesehen (Bestick = Festsetzung der erforderlichen Abmessungen).

Voruntersuchungen haben ergeben, dass der Deichbestick zum Teil in Höhe und zulässigen Böschungsneigungen sowie in der Ausstattung mit Deichverteidigungsweg und Treibselräumweg nicht überall gegeben ist. Die Außenböschungen weisen abschnittsweise keine ausreichende Standsicherheit auf. Hinzu kommen der vorhandene Baumbestand und eine unzureichende Grasnarbe, welche eine zusätzliche Beeinträchtigung der Hochwasserschutzanlage in ihrer Funktionalität und für die Deichunterhaltung darstellen.

In diesem Deichabschnitt sind vielfältige Nutzungsinteressen mit den Anforderungen an eine sichere und regelkonforme Ausgestaltung der Hochwasserschutzanlage in Einklang zu bringen. Im Vordergrund stehen dabei neben dem Hochwasserschutz auch die urbane Nutzung und folglich gestalterische Aspekte. Der Umgang mit der vorhandenen Baumreihe im Deichquerschnitt mit ihrer prägenden Wirkung, das direkt angrenzende Straßensystem, die vielfältigen Verkehrswege und Verkehrsbeziehungen für den Kraftfahrzeug-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr sowie die durch die bestehende innerstädtische Bebauung gegebenen beengten Platzverhältnisse stellen besondere Anforderungen an die Planung. Hinzu kommen weitere Aspekte wie die Nutzung des Weserufers für Binnenschiffsliegeplätze, die Sicherung des bestehenden Abflussquerschnittes und Überflutungsraums der Weser oder die Naherholungsfunktion des frei zugänglichen Weserufers.

Nachfolgend erhalten Sie Informationen zur erfolgten Bürgerbeteiligung, zu den erstellten Gutachten sowie zum aktuellen Stand der Maßnahme.

Aktueller Planungsstand

Die Machbarkeitsstudie 2020 stellt eine Fortschreibung der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2016 dar. Die Ausarbeitung erfolgt durch die Büros TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin und Sweco GmbH, Bremen (für die ARGE Grontmij GmbH / WES GmbH) und erstreckt sich über den Zeitraum Juni 2018 bis April 2020.

Der Wettbewerbsbeitrag aus dem Gestaltungswettbewerb von 2016- 2017 stellt eine neue zusätzliche Variante dar, welche nun in die Machbarkeitsstudie 2016 eingearbeitet wird. Dabei wird diese zusätzliche Variante in der gleichen Bearbeitungstiefe und mit den gleichen Bearbeitungsinhalten untersucht und dargestellt wie die anderen Varianten. Die Wettbewerbsvariante wird dann mit der in der Machbarkeitsstudie 2016 ausgewählten Vorzugsvariante 2016 sowie der dort dargestellten Referenzvariante verglichen.
Die Ergebnisse dieses Planungsschrittes werden der Öffentlichkeit im Jahr 2020 vorgestellt.

Die Anforderungen des Hochwasserschutzes sind mit den gestalterischen Aspekten der Stadt- und Verkehrsplanung sowie einer zeitgemäßen urbanen Nutzung in Einklang zu bringen. Das bedeutet die Schaffung von unterschiedlichen Aufenthaltsräumen und die Optimierung und Neuordnung der Verkehrswege (Pkw-, Fahrrad-und Fußgängerverkehr). Vor dem Hintergrund der vielfältigen städtebaulich-freiraumplanerischen Anforderungen und der örtlichen Rahmenbedingungen sind für die drei Abschnitte von der Eisenbahnbrücke bis zur Piepe differenzierte Lösungen zu untersuchen. Da auf Grund des Platzmangels sowie der innerstädtischen Lage Hochwasserschutz in Form eines klassischen Deichs nicht möglich ist, müssen diese Anforderungen in eine ansprechende, multifunktionale konstruktive Lösung umgesetzt werden.

Neben der jetzt erforderlichen Erhöhung der Hochwasserschutzlinie auf +8,30m NHN unterhalb bzw.+8.20m NHN oberhalb des Wehrs Kleine Weser ist die spätere Erhöhung der Bestickhöhe um weitere 75cm zu berücksichtigen. Im Sinne einer nachhaltigen Planung wird damit Vorsorge für den Fall getroffen, dass eine weitere Erhöhung der Hochwasserschutzanlagen notwendig wird. Eine solche Notwendigkeit kann sich z.B. aufgrund des säkularen Meereswasserspiegelanstiegs infolge des Klimawandels ergeben.

Trotz der prioritären Anforderungen des Hochwasserschutzes wird eine offene, nicht als Barriere wirkende, neue stadträumliche Kante mit Aufenthaltscharakter angestrebt (Gestaltungswettbewerb). Die Konstruktion mit Hochwasserschutzwänden ohne Deichböschung, die in diesem städtisch geprägten Bereich als Lösung überwiegt, setzt sich also aus zwei Wänden in unterschiedlicher Höhe zusammen. Die obere binnenseitige Wand mit einer Bestickhöhe von + 8,30 m NHN bzw. + 8,20 m NHN gewährleistet den Hochwasserschutz. Die untere außenseitige Wand liegt auf dem Niveau des Deichunterhaltungsweges.

Der obere und der untere Weg am Ufer unterliegen heute und in Zukunft einer Vielzahl von Nutzungen auf engstem Raum. Neben Radverkehr, zügigen Fußgängern und Fußgängerinnen oder schlendernden Gruppen sind hier Sporttreibende mit unterschiedlichsten Aktivitäten anzutreffen, Menschen mit Bewegungseinschränkungen benötigen barrierefreie Anbindungen und alle Nutzer und Nutzerinnen wünschen sich Platz für Ruhepausen. Diese Vielschichtigkeit in den möglichen Bewegungsabläufen hat der Verkehrsraum zu tragen.

Der Radverkehr ist u. a. aufgrund der Premiumroutenfunktion getrennt von Aufenthalt und Fußgängerverkehr zu führen.

Die Unterquerung der Brücken sowie eine eindeutige Zuweisung des Überquerens des Straßenraumes muss von der Eisenbahnbrücke bis zum Werdersee als geschlossene Durchgängigkeit erkennbar gemacht werden. Alle Promenadenbereiche müssen barrierefrei gestaltet werden.

Mehrere Brücken verbinden heute beide Ufer der Weser. Es gibt die Option für zwei weitere Brücken über die Kleine Weser (Brautbrücke, Brücke Kleine Weser an der Piepe). Die Planung der Stadtstrecke muss diese Optionen berücksichtigen.

Die Summe der planerischen Ansprüche an den Raum lassen einen Erhalt der vorhandenen Baumreihe aus Platanen leider nur sehr bedingt zu. Wo kein Erhalt aufgrund der Umbaumaßnahmen möglich ist, muss durch Neupflanzung standortgerechter Baumart(en) sowie weitere Kompensationsmaßnahmen der Bestand ersetzt werden.

Die Baumart der Ersatzpflanzungen wird in der weiterführenden Planung stadtklimatisch sinnvoll und klimawandelgerecht festgelegt. Neben der Verwendung sogenannter Klimabäume sind auch ökologisch hochwertige Bäume in die Auswahl zu nehmen und insekten- oder vogelfreundliche Faktoren werden abgewogen. Auch gestalterische und funktionale Aspekte – z. B. eine raumbildende und interessante Wuchsform - sowie eine “transparente“ lichtdurchlässige Kronenausbildung müssen in die Bewertung einfließen. Die derzeitig bestehenden Platanen haben z. B. eine deutliche Verschattungswirkung auf die angrenzende Bebauung, die durch die Nord-Ost-Ausrichtung der Fassaden schon wenig belichtet werden. Diesem Umstand kann durch eine entsprechende Auswahl eines geeigneten Baumes entgegengewirkt werden. Die Machbarkeitsstudie wird eine Vorauswahl und Empfehlung geeigneter Bäume enthalten.

Die Bäume werden vorrausichtlich mit einem Stammumfang von 35-40 cm und mit einer Höhe von ca. 7 m gepflanzt. Die für einen Baum vorgesehene Baumgrube ist mit einem Volumen von 36 m³ Baumsubstrat geplant. (vgl.: Für Straßenbäume beträgt der gem. FLL-Richtlinien empfohlene Wert 12 m³.)

Zum Schutz der Hochwasserschutzanlage, des Deichverteidigungsweges bzw. des Radweges vor den sich ausbreitenden Wurzeln ist ein Wurzelführungssystem vorgesehen.

Planungs- und Beteiligungsschritte

Städtebaulicher Wettbewerb - Quelle: TOPOTEK1

Um der stadtbildprägenden Wirkung der Hochwasserschutzanlage und den vielfältigen Nutzungsinteressen Rechnung zu tragen, wurde auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie 2016 sowie der Deichcharta - also dem Bürgerdialog - als nächster Schritt ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt. Es sollte aus einer möglichst großen Vielfalt von gestalterischen Varianten die für die Stadt hinsichtlich des Hochwasserschutzes, aber auch hinsichtlich ökologischer Aspekte, städtebaulicher Gestaltung und möglicher Nutzungen beste Lösung ausgewählt werden.

Im Oktober 2016 wurden die Wettbewerbsbeiträge Teil 1 und Teil 2 öffentlich vorgestellt. Das Preisgericht zeichnete einstimmig die Entwürfe der Planungsbüros „TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin“ und „Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin GmbH, Berlin“ mit dem gemeinsamen 2. Preis aus. Beide Büros erhalten zeitnah die Möglichkeit, ihre Beiträge anhand der durch die Jury formulierten Überarbeitungsempfehlungen zu überprüfen. Mit dem dritten Preis wurde der Wettbewerbsbeitrag von „SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin“, ausgezeichnet. Je eine Anerkennung wurde den Büros „West 8, Rotterdam“, mit „KRAFT.RAUM, Krefeld“ sowie „Vogt Landschaftsarchitekten“ aus Zürich zugesprochen.

Anfang Februar 2017 hat schließlich eine Fachjury unter Leitung von Bremens Senatsbaudirektorin Prof. Dr. Iris Reuther die Entscheidung für die Gestaltung des Weserdeiches in der Bremer Neustadt gefällt. Die neun Mitglieder, die in der Sitzung durch Stellvertreter und Sachverständige unterstützt wurden, empfahlen nach einer persönlichen Präsentation der Verfasser und einer intensiven Diskussion den Entwurf des Planungsbüros „TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH“ aus Berlin für die Umsetzung.

Das Auswahlgremium musste sich zwischen den Entwürfen des Büros TOPOTEK 1 und dem Atelier Loidl entscheiden. Bei beiden Arbeiten handelt es sich um exzellente Landschaftsarchitekturentwürfe. Die Büros haben die Überarbeitungsempfehlungen der Jury in ihren weiterentwickelten Entwürfen sehr gut umgesetzt. Dies haben das Auswahlgremium und die Sachverständigen ausdrücklich gewürdigt.

Die Entwürfe zeigen eine grundsätzlich unterschiedliche Haltung der Verfasser. Während für das Atelier LOIDL die Hochwasserschutzwand als ein prägnantes Ingenieurbauwerk das tragende Element des Entwurfes darstellt, stehen bei TOPOTEK 1 die Gesten zum Fluss und die Gestaltung der Freianlagen im Vordergrund, wobei die notwendigen Dimensionen und Funktionen des Hochwasserschutzes integriert und gegeben sind.

Das Auswahlgremium hat die außerordentliche landschaftsarchitektonische Qualität der Arbeit des Büros LOIDL und seine klare Haltung, den Hochwasserschutz durch ein hochwertig gestaltetes Ingenieurbauwerk als zentrales Element des Entwurfes gewürdigt. Allerdings wurde mehrheitlich bezweifelt, dass die Bremer Neustadt und ihr Ufer zur Weser der richtige Ort für ein so starkes und dominantes Element ist.

Das Büro TOPOTEK 1 sieht die Hochwasserschutzanlage an der Stadtstrecke als großzügige Geste mit einem skulpturalen Charakter, die ihre Nutzer und Besucher zum Bewegen und Verweilen einlädt. Die konsequente Verwendung von Ortbeton in den horizontalen Elementen und grauem Granit in den zum Teil besonders geneigten vertikalen Elementen unterstützt die Wahrnehmung des Bauwerks als Ensemble. Die verschiedenen Ebenen in der Stadtstrecken-Skulptur der Hochwasserschutzwand zeichnen die Dynamik des Flusses nach. Der Duktus und das Zusammenfließen der verschiedenen Formen zeichnen den natürlichen Verlauf des Flusses nach. Der Aufenthaltscharakter der verschiedenen grünen Ebenen am Fluss konnte auch in der notwendigen Überarbeitung des Entwurfs beibehalten werden. Durch lange Rampen und Wege sind die Terrassen mit Bewegungsräumen, Sitz- und Liegeflächen verbunden. Auf der oberen Ebene soll eine Promenade und Allee entstehen. Wichtig ist an dieser Stelle auch die Entzerrung der Fußgänger- und Fahrradverkehre, da die Stadtstrecke als Bestandteil einer Fahrrad-Premiumroute geplant ist.

Der Entwurf von TOPOTEK 1 überzeugte eine sehr deutliche Mehrheit des Auswahlgremiums durch seine großzügigen Stufenanlagen am Beck’s-Ufer und an der Piepe, die zwischen der oberen Ebene, dem Stadtraum, und der unteren Ebene am Wasser vermitteln und gleichzeitig attraktive Aufenthaltsangebote darstellen. Das Gremium würdigte insgesamt die auf den Fluss- und Stadtraum der Weser bezogene Haltung des Entwurfs. Auf dieser Grundlage sollen die nächsten Planungsschritte aufbauen.

Besetzung der Fachjury

Stimmberechtigte Fachgutachter:

  • Prof. Katja Benfer, Landschaftsarchitektin, Berlin
  • Prof. Christl Drey, Stadtplanerin, Köln
  • Till Rehwaldt, Landschaftsarchitekt, Dresden
  • Prof. Dr. Iris Reuther, Senatsbaudirektorin
  • Prof. Donata Valentien, Landschaftsarchitektin, München

Stimmberechtigte Sachgutachter:

  • Gabriele Friderich, Staatsrätin Umwelt und Bau
  • Oltmann Lampe (Verbandsvorsteher Bremischer Deichverband am linken Weserufer)
  • Prof. Dr. Ingo Mose (Vertreter des Beirates Neustadt)
  • Bastian Wahler-Zak (Vertreter des Bundes)

DOWNLOADS und LINKS zum Gestaltungswettbewerb

Deich-Charta

Deich-Charta

Im Frühjahr 2016 wurde - nachdem erste Überlegungen in der Machbarkeitsstudie Teil 1 das technisch Notwendige und gestalterisch Mögliche eingegrenzt hatten - ein Beteiligungsverfahren gestartet, um die Erwartungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufzugreifen und für den Planungsprozess aufzubereiten. Bestandteile des Beteiligungsverfahrens als Teil des Projektes "Leben mit dem Fluss" waren ein Deichspaziergang, eine Konzeptwerkstatt und eine abschließende Veranstaltung, in der die getroffenen Vereinbarungen vorgestellt, diskutiert und als „Neustädter Deich-Charta (pdf, 2.6 MB)“ dokumentiert wurden.

Darstellung als Karte (jpg, 2.7 MB)

Nationale Projekte des Städtebaus - Leben mit dem Fluss

Nationale Projekte des Städtebaus - Leben mit dem Fluss (pdf, 22.6 MB)

Mit 3,3 Millionen Euro fördert das Bundesumweltministerium in Bremen zwei Projekte von besonderer nationaler Wahrnehmbarkeit und Qualität. Unter dem Leitthema „Leben mit dem Fluss / Leben mit der Weser – Hochwasserschutz und neue Stadtqualitäten im historischen Stadt- und Hafengebiet von Bremen“ wurden die „Stadtstrecke“ zusammen mit der „Weichen Kante“ in das Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus aufgenommen.

Machbarkeitsstudie 2016 - Quelle: WES / Grontmij

Machbarkeitsstudie und Gutachten

Aufgabe der Machbarkeitsstudie 2016 war es, Lösungsansätze für die notwendige Anpassung des bestehenden öffentlichen Hochwasserschutzes im Untersuchungsgebiet entsprechend den neuen Anforderungen und unter Berücksichtigung der vielfältigen Ansprüche und Interessen aufzuzeigen und die machbaren Varianten planerisch darzustellen und zu bewerten. Im Rahmen der Bearbeitung hat es sich gezeigt, dass sich die Bedingungen entlang des Planungsabschnittes deutlich voneinander unterscheiden. Daher wurden Abschnitte mit in etwa gleichen Verhältnissen und Planungsanforderungen gebildet.
Nach Untersuchung, Bewertung und Abwägung der Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Lösungsvarianten wurde im Rahmen einer Nutzwertanalyse eine Vorzugsvariante vorgeschlagen.

Planungsbegleitend wurden die Baumgutachten von 2012 aktualisiert und im Jahr 2014 ein weiteres Baugrundgutachten mit Bemessungswerten für die Berechnungen erstellt.

Alle Unterlagen können hier eingesehen werden.

Flyer des Bremischen Deichverbandes am linken Weserufer mit dem zwischenzeitig im Jahr 2014 über die notwendigen Maßnahmen informiert wurde: Hochwasserschutz in der Bremer Neustadt (pdf, 5.7 MB)]

Erste Unterlagen und Grundlagen für die weitere Planung.

Der erste orientierende Rahmenentwurf beschäftigt sich i. W. mit der Ermittlung der Fehlhöhen und bietet einfache Lösungen zur Behebung. Der Ausarbeitung liegen noch keine Erkenntnisse zum Baugrund und der bautechnischen Qualität der vorhandenen Hochwasserschutzanlage zugrunde.

Baumgutachten von 2012

Die Baumgutachten aus dem Jahre 2012 stellen die notwendige Bestandsaufnahme und Annäherung an den Baumbestand dar. Gleichzeitig werden einige grundsätzlichen Anmerkungen im Hinblick auf Möglichkeiten zur Minimierung bau- oder anlagebedingter Auswirkungen aufgeführt.

Baugrundgutachten von 2012

Die zwei geotechnischen Berichte aus dem Jahr 2012 enthalten Auskünfte über die Ergebnisse der Baugrundaufschlüsse und erste Nachweise zur Standsicherheit.

Beschlüsse zum Planungsabschnitt Stadtstrecke